Abbey Road Studios

Ich muss euch erzählen, wie sehr ich die Abbey Road Studios in London gefeiert habe. Als großer Fan der Musikgeschichte war es für mich ein absolutes Highlight, diesen legendären Ort zu besuchen. Die Abbey Road Studios haben eine unglaubliche Geschichte und waren Heimat einiger der bekanntesten Künstler unserer Zeit.

Du weißt schon, The Beatles? Die Jungs haben dort ihre Spuren hinterlassen und einige ihrer unvergesslichen Alben aufgenommen, wie „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ und „Abbey Road“. Ich kann es kaum fassen, dass ich an dem Zebrastreifen vor den Studios stehen durfte, den sie in ihrem berühmten Albumcover überquert haben und natürlich bin ich auch darüber gewandert 😉 Es war wie ein Moment, in dem ich die Musikgeschichte hautnah spüren konnte. Klingt ein wenig übertrieben, ich weiß, aber es fühlte sich einfach nur gut an.

Aber nicht nur The Beatles haben die Abbey Road Studios gerockt. Auch Pink Floyd war dort und hat ihre epischen Alben „The Dark Side of the Moon“ und „Wish You Were Here“ geschaffen. Diese Jungs haben mit ihren kreativen Klanglandschaften und ihrer Musikexperimentierfreude wirklich Maßstäbe gesetzt.

Und hey, die Rolling Stones waren auch dabei! Songs wie „Street Fighting Man“ und „Jumpin‘ Jack Flash“ wurden in den Abbey Road Studios aufgenommen und haben den unverkennbaren Sound der Band geprägt. Es war wie ein Pilgerort für mich als Musikliebhaber, all diese legendären Künstler an einem Ort zu wissen.

Aber wusstet ihr, dass Sting auch eine ganz besondere Geschichte mit den Abbey Road Studios hat?

In den 90er Jahren, nach dem Ende der legendären Band The Police, begab sich Sting in die Abbey Road Studios, um sein Soloalbum „Ten Summoner’s Tales“ aufzunehmen. Er verbrachte dort viele Stunden und Tage und schuf dabei einige unvergessliche Songs, die mich bis heute begeistern.

Sting in Kassel auf dem Friedrichsplatz

Die Abbey Road Studios sind nicht nur wegen ihrer berühmten Gäste so besonders, sondern auch wegen ihrer technischen Innovationen. Die Studios haben eine lange Geschichte in der Entwicklung von Aufnahmetechnologien und haben einen wichtigen Beitrag zur Musikindustrie geleistet. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich die Technik im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat und welche musikalischen Meisterwerke dort entstanden sind.

Ich marschiere über den legendären Zebrastreifen 😀

London als Ganzes hat mich sowieso total begeistert. Die Stadt hat so viel zu bieten, von ihrer lebendigen Musikszene über ihre kulturelle Vielfalt bis hin zu ihren historischen Schätzen. Ich konnte einfach nicht genug von den pulsierenden Straßen und der einzigartigen Atmosphäre bekommen.

Die Abbey Road Studios waren definitiv einer meiner Höhepunkte in London. Wenn du ein Musikliebhaber wie ich bist, solltest du diese legendären Studios unbedingt besuchen. Es ist eine Erfahrung, die du nie vergessen wirst.

Highgate Cemetery

Ein Highlight war definitiv der Besuch des Highgate Cemetery, obwohl ich gestehen muss, dass ich das Grab von Georg Michael nicht gefunden habe. Es war ein bisschen schade, da ich seinen Beitrag zur Musikindustrie und seine Hits durchaus zu schätzen weiß. Manchmal gehört es jedoch einfach dazu, dass man auf solchen Erkundungen nicht alles findet, wonach man sucht.

Während meiner Zeit im Highgate Cemetery habe ich auch das Grab von Karl Marx besucht. Es war beeindruckend, dort zu stehen und dem Mann zu gedenken, der die Welt mit seinen Schriften und seiner politischen Philosophie maßgeblich beeinflusst hat.

Grabstätte von Karl Marx

Der Highgate Cemetery selbst ist ein faszinierender Ort voller Geschichte und Atmosphäre. Die alten Grabsteine und monumentalen Denkmäler erzählen von vergangenen Zeiten und verleihen dem Ort eine gewisse Mystik. Es war fast so, als ob die Geschichten der Verstorbenen in der Luft schwebten und darauf warteten, von neugierigen Besuchern wie mir entdeckt zu werden.

Ian Holm

…war ein verdammt cooler Typ, der sein Handwerk als Schauspieler meisterhaft beherrschte. Der Mann hatte einfach diese besondere Ausstrahlung, die ihn von der Masse abhob. Mit einer beeindruckenden Karriere in Film und Theater hat Ian Holm uns immer wieder mit seinem unglaublichen Talent begeistert. Ob er nun als Bilbo Beutlin ( ich hab ihn so geliebt) in „Der Herr der Ringe“ brillierte oder als Ash in „Alien“ für Gänsehaut sorgte, er konnte jede Rolle mit Leichtigkeit meistern.

Nicht nur auf der Leinwand, sondern auch auf der Bühne war er ein absoluter Star. Seine Auftritte im Theater waren legendär und zeigten seine immense Vielseitigkeit und sein Können.

Aber abgesehen von all dem Ruhm und Erfolg war Ian Holm ein bescheidener und sympathischer Mensch. Er strahlte eine natürliche Freundlichkeit aus und es fühlte sich an, als wäre er einer von uns, obwohl er ein Star war.

Leider verließen uns Ian Holm im Jahr 2020 viel zu früh, aber seine einzigartige Präsenz wird uns immer in Erinnerung bleiben. Sein Talent und sein Erbe werden weiterleben und uns immer wieder daran erinnern, was für ein großartiger Schauspieler er war.

Ein cooles Grab, wie ich finde…

Douglas Adams

Douglas Adams war ein britischer Schriftsteller, der am 11. März 1952 geboren wurde und am 11. Mai 2001 verstarb. Er ist am bekanntesten für seine Buchreihe „Per Anhalter durch die Galaxis“ (englischer Titel: „The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“), die sowohl als Romanreihe als auch als Radio- und Fernsehserie große Beliebtheit erlangte.

Adams war für seinen intelligenten und humorvollen Schreibstil bekannt. Seine Werke mischten Science-Fiction, Satire und Philosophie auf einzigartige Weise. Seine scharfsinnigen Kommentare über die menschliche Natur, die Gesellschaft und das Universum machten ihn zu einem beliebten Autor.

Neben „Per Anhalter durch die Galaxis“ schrieb Adams auch andere Bücher, darunter die Dirk-Gently-Reihe, die ebenfalls humorvolle Elemente mit mysteriösen Handlungen verknüpfte.

Douglas Adams war nicht nur ein talentierter Schriftsteller, sondern auch ein begeisterter Umweltschützer und Technologieenthusiast. Er war bekannt für seine Visionen von zukünftigen Technologien und sein Engagement für den Schutz der Umwelt.

Obwohl er viel zu früh verstorben ist, bleibt das Werk von Douglas Adams bis heute populär und hat zahlreiche Fans auf der ganzen Welt. Sein einzigartiger Stil und sein witziger Blick auf die Welt werden weiterhin Menschen inspirieren und zum Lachen bringen.

Der Friedhof liegt auf einem Hügel, umgeben von grünen Bäumen und einer ruhigen Umgebung. Es ist ein Ort der Ruhe und Reflexion, an dem man dem hektischen Treiben der Stadt entfliehen und einen Moment der Stille genießen kann.

Der Besuch des Highgate Cemetery hat mir noch einmal vor Augen geführt, wie wichtig es ist, die Geschichte zu wahren und zu respektieren. Es ist ein Ort, an dem man über vergangene Zeiten nachdenken kann und sich bewusst wird, wie sehr uns diese prägen.

London hat wirklich so viele faszinierende Orte zu bieten, und der Highgate Cemetery ist definitiv einer davon. Wenn ihr das nächste Mal in London seid und etwas Abwechslung von den typischen Touristenzielen sucht, kann ich euch einen Besuch dort nur empfehlen. Es ist ein Ort, an dem man die Vergangenheit spüren kann und sich zugleich der eigenen Vergänglichkeit bewusst wird.

Harry Potter und die glückliche Frau

Das war wirklich ein magisches Erlebnis für mich. Schon beim Betreten der Studios fühlte ich mich wie eine echte Zauberin

Natürlich musste ich unbedingt das berühmte Butterbier probieren. Es schmeckte „köstlich“ und versetzte mich sofort in die Welt von Harry Potter. Ich konnte es kaum glauben, wie authentisch die Requisiten und Kulissen waren.

Besonders beeindruckend war der Besuch bei Gringotts. Es fühlte sich an, als wäre ich tatsächlich in der Bank der Zaubererwelt gelandet. Die detailreiche Gestaltung und die beeindruckende Größe des Sets haben mich sprachlos gemacht.

Ein Moment, der mich jedoch ein wenig traurig stimmte, war der Anblick von Hagrid. Der Schauspieler, der ihn verkörperte, ist leider verstorben. Es war ein bewegender Moment, sich daran zu erinnern, wie er uns mit seiner liebevollen Darstellung von Hagrid begeistert hat.

Auch der Verlust des Schauspielers, der Snape verkörperte, war spürbar. Snape war eine komplexe Figur, und der Schauspieler brachte seine Tiefe und Ambivalenz perfekt zum Ausdruck. Es war eine Hommage an seine großartige Leistung, ihn dort zu sehen.

Ein lustiger Moment war, als ich einen Brief an Ron Weasley basteln durfte. Es fühlte sich ein bisschen wie Zauberei an, selbst in die Welt der Hogwarts-Schüler einzutauchen und ihre Abenteuer mitzuerleben. Es brachte mich zum Lachen und erinnerte mich an die wunderbaren Filmszenen.

Der Nightbus war ein weiteres Highlight, das mich sofort wieder in den Film hineinzog. Die detaillierte Nachbildung des magischen Busses und die Möglichkeit, einzusteigen und Fotos zu machen, war einfach großartig. Es fühlte sich an, als könnte ich jederzeit in die zauberhafte Welt von Harry Potter eintauchen.

Und dann war da noch Dobby, der Hauself. Seine Präsenz und sein Charme zogen mich sofort in seinen Bann. Es war fantastisch, ihn in seiner ganzen Erscheinung zu sehen und sich an seine mutigen und herzerwärmenden Momente in den Filmen zu erinnern.

Die Harry Potter Studios sind ein absolutes Muss für alle Fans der Zauberwelt. Es war ein Erlebnis voller Magie und Nostalgie, das mich tief berührt hat. Ich kann es kaum erwarten, wieder dorthin zurückzukehren und erneut in die faszinierende Welt von Harry, Ron und Hermine einzutauchen.

Foto und Videogalerie

Die Stadt

London, eine Stadt voller faszinierender Facetten! Ich möchte euch gerne ein wenig darüber erzählen, wie mich diese pulsierende Metropole in ihren Bann gezogen hat.

Eines der Dinge, die mich besonders beeindruckt haben, war das U-Bahn-System. Es ist einfach unglaublich durchdacht und effizient. Die Züge fahren pünktlich und bringen einen schnell und bequem von einem Ort zum anderen. Es war faszinierend zu sehen, wie gut das Netzwerk ausgebaut ist und wie reibungslos der Verkehr in einer so großen Stadt funktioniert.

Die Tower Bridge war ein absoluter Hammer! Diese ikonische Brücke mit ihren majestätischen Türmen und dem beweglichen Mittelteil ist einfach atemberaubend. Ich hatte das Glück, sie bei Sonnenuntergang zu sehen, und das Zusammenspiel von Licht und Architektur war einfach magisch.

Die Millennium Bridge war ein weiteres beeindruckendes Highlight. Diese moderne Fußgängerbrücke verbindet die Ufer der Themse und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Skyline von London. Es war faszinierend, über sie zu gehen und das Gefühl zu haben, förmlich über dem Fluss zu schweben. Sie war auch einer der Drehorte in den Harry Potter Filmen.

Die Kunstszene in London ist einfach fantastisch. Von den weltberühmten Museen wie dem British Museum bis hin zu den zahlreichen Galerien und Straßenkunstwerken gibt es überall etwas Spannendes zu entdecken. Die Stadt bietet eine unglaubliche Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen, die mich wirklich beeindruckt haben.

Die Grachten haben mir auch sehr gut gefallen. Sie verleihen London eine besondere Atmosphäre und laden dazu ein, an ihren Ufern entlangzuschlendern und das lebendige Treiben zu beobachten. Es war herrlich, in den charmanten Vierteln entlang der Wasserstraßen zu spazieren und die einzigartige Architektur zu bewundern.

Die Themse, die sich majestätisch durch die Stadt schlängelt, ist das Herz Londons. Eine Bootsfahrt auf dem Fluss ist ein absolutes Muss, um die Stadt aus einer anderen Perspektive zu erleben. Es war herrlich, an den Ufern entlangzufahren und die berühmten Sehenswürdigkeiten wie das London Eye und den Big Ben zu bewundern.

London ist einfach eine Stadt, die einen mit ihrer Vielfalt, ihrem Charme und ihrer Geschichte fasziniert. Es gibt so viel zu entdecken und zu erleben, und ich bin wirklich dankbar, dass ich die Gelegenheit hatte, all diese wunderbaren Eindrücke zu sammeln.

Rot?

Bookshops

London Coliseum

Sherlock rennt mir ins Bild

Früh am Morgen Tower Bridge

Früh am Morgen

Was für eine Stimmung 🙂

30 St Mary Axe

Darcie & May Green

Samson Kambalus Skulptur Antelope

Bahnhof St. Pancras

St. Pancras Aussicht aus meinem Hotelzimmer

Millennium Bridge

Underground Kings Cross

London Eye
The Women of World War II

„The Women of World War II“ ist ein bedeutendes Kunstwerk, das in London zu finden ist. Es handelt sich um eine Denkmalgruppe, die von dem Künstler John W. Mills geschaffen wurde und sich auf dem Whitehall-Platz befindet. Das Denkmal wurde 2005 enthüllt und ehrt die Beitrag der Frauen im Zweiten Weltkrieg.

Das Kunstwerk besteht aus sieben lebensgroßen Bronze-Figuren, die verschiedene Frauen repräsentieren, die während des Krieges wichtige Rollen und Aufgaben übernommen haben. Es umfasst Vertreterinnen verschiedener Berufe, wie zum Beispiel eine Krankenschwester, eine Fabrikarbeiterin, eine Landarbeiterin, eine Mitgliederin des Frauenhilfsdienstes (Women’s Voluntary Service) und mehr.

Die Statue ist eine Hommage an die mutigen Frauen, die während des Krieges in den unterschiedlichsten Bereichen aktiv waren und einen unverzichtbaren Beitrag zum Sieg der Alliierten geleistet haben. Das Kunstwerk erinnert an ihre Stärke, ihren Mut und ihre Entschlossenheit, die sie während dieser schwierigen Zeit gezeigt haben.

„The Women of World War II“ ist nicht nur ein beeindruckendes Kunstwerk, sondern auch ein Symbol der Anerkennung und Wertschätzung für die wichtige Rolle, die Frauen im Krieg und in der Gesellschaft gespielt haben. Es ist eine Erinnerung daran, dass Geschichte nicht nur von Männern, sondern auch, oder gerade! von Frauen geprägt wurde, die mit ihrem Einsatz und ihrer Hingabe die Welt verändert haben.